„Wie sah ich denn da aus?“

„Wie sah ich denn da aus?“

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Die ersten Monate mit Baby vergehen wahnsinnig schnell. Ich kann mich noch daran erinnern, wie die Zeit an uns vorbei gerast ist – auf einmal grinste unser Baby mit den ersten Zähnen schief in die Kamera.

Bilder fangen Gefühle ein

Es ist immer toll, wenn so besondere Momente festgehalten werden können. Wenn die Bilder dann noch in einem schönen Album oder Fotobuch sortiert sind, ist es umso besser. Zusammen mit dem Partner oder der Familie die Bilder durch zu gucken und Erinnerungen wach werden zu lassen – das schweißt zusammen. Ein gutes Bild erinnert nicht nur an den Moment, sondern an auch das Gefühl, das man an dem Punkt hatte. Umso ärgerlicher ist es, wenn Bilder nicht das einfangen können, was tatsächlich da war. Ein so toller Moment wie das erste Lächeln sollte idealerweise auf einem Bild genau so schön aussehen, wie er in Wirklichkeit war.

Die Kunst der Fotografie nutzen

Nervig ist es natürlich, wenn man bei einem Bild nur die Mängel und nicht die schönen Seiten sieht. Jeder kennt sie: die unpassenden Schatten oder ablenkenden Hintergründe, die jedes Bild ruinieren und vom eigentlichen Fokus ablenken. Bei Urlaubsbildern oder Schnappschüssen ist das normal. Aber in einer Zeit, in der sich das eigene Baby so schnell entwickelt, freut man sich natürlich, tolle Bilder zu haben. Wir haben damals in einen Profi investiert. Melanie Schmidt von Lifestyle Photodesign hat damals super Bilder gemacht. Wir freuen uns heute, die Entwicklung unserer Kleinen rückverfolgen zu können. Denn Fotografie ist so viel mehr als nur Knipsen. Es ist eine Kunst, die wie alle aus Gefühl und der richtigen Technik besteht. Wie die Dinge – in diesem Fall Ihr Baby! – ins richtige Licht gerückt werden könnnen, welcher Hintergrund optimal ist, wie die Vorzüge des Bildes in der Nachbearbeitung noch genauer heraus gearbeitet werden können – das alles weiß der Profi nun mal besser als der Laie.

Momente werden wieder lebendig

Wirklich wichtige emotionale Bilder landen nicht in irgendeiner Schublade, sondern werden oft, gerne und lange angeschaut. Und auch wenn Kinder oft peinlich berührt sind, wenn sie Kinderfotos von sich sehen – insgeheim freut sich doch jeder, wenn er weiß, wie er früher aussah. Und wie sonst sollte man mit Mama darüber diskutieren, ob die Nerdbrille oder die Krawatte wirklich nötig war?

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