Das richtige Babybett

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Von werdenden Mamis werde ich oft gefragt, welches Babybett ich denn für den Nachwuchs empfehlen kann. Ganz so einfach lässt sich diese Frage nicht beantworten, denn auch wenn das beste Babybett, das derzeit im Handel erhältlich ist im Kinderzimmer steht, ist deswegen noch lange nicht gesagt, dass der Nachwuchs auch geneigt ist dieses zu benutzen…
Trotzdem ist es natürlich wichtig, dass von Anfang an ein Babybettchen vorhanden ist, sodass sich der Nachwuchs schnellstmöglich daran gewöhnt. Am wichtigsten beim Kauf eines Babybettchens waren mir die Punkte Sicherheit und Gesundheit.

Praktische Aspekte

Das Babybett die Qual der WahlEines der Horrorszenarien jeder Mutter ist sicherlich, dass das Baby aus dem Bettchen herausfällt – so auch meines. Vor allem wenn aus dem Baby schon ein Kleinkind geworden ist, dass sich überall hochhangelt muss das Bett deswegen einiges mitmachen. Deswegen war mir, genauso wie beim Hochstuhl beispielsweise, zusätzlich auch noch wichtig, dass das Bett mitwächst. Am Anfang ist es beispielsweise sehr praktisch, wenn das Babybett als Beistellbettchen aufgestellt werden kann. Das Gitter muss hierzu entfernt werden, sodass das Bett an das elterliche Bett geschoben werden kann. Vor allem wenn das Baby nachts oft weint und nicht alleine schlafen will ist das ein guter Kompromiss, bei dem das Baby gleichzeitig an sein eigenes Bett gewöhnt wird. Ist die Phase dann vorbei, können die Gitterstäbe, die das herausrollen verhindern sollen wieder eingesetzt werden. Perfekt ist natürlich, wenn aus dem sicheren Babybett auch gleich ein Kinderbett werden kann, schließlich sind Babys nicht unbedingt günstig, sodass es von Vorteil ist, wenn man an den richtigen Stellen sparen kann.

Natürliche Rohstoffe und wenig Bearbeitung

Als zweites achtet man als Mutter ganz genau auf die Matratze des Babys, damit diese möglichst gesund für den Rücken des Nachwuchses ist. Man sollte jedoch auch unbedingt das Material des Babybettchens genau prüfen, denn oftmals sind Produkte durch Lacke, die giftige Dämpfe ausströmen, versiegelt. Ich achte deswegen darauf, dass meine Betten für Kinder aus einem möglichst natürlichen Rohstoff, wie beispielsweise Holz gefertigt und nicht belastet sind. Oft geben auch Siegel von Ökötest oder TÜV Auskunft. Holz hat zudem den Vorteil, dass es robust ist. Mir war auch das ein großes Anliegen, schließlich kann mir gut ausmalen, dass mein Kind trotz aller Verbote sicherlich irgendwann einmal auf dem Bettchen herumspringen wird. Damit auch hier nichts passieren kann, sollte das Holz robust und gut verarbeitet sein. Ein Bettchen, was schon beim Angucken wackelt, kommt mir deswegen nicht ins Haus.

Und schön muss es natürlich auch sein  🙂

Der letzte Punkt auf den ich beim Kauf achte ist natürlich die Optik und Beschaffenheit. Gibt es beispielsweise ein Brettchen, an dem ich ein Mobile über das Bettchen hängen kann? Ist dieses für spätere Zeiten abnehmbar und im Idealfall je nach Alter Höhenverstellbar? Gibt es die Möglichkeit einen kleinen Himmel zu befestigen? All das sollte man auf jeden Fall genau testen, bevor man überstürzt ein zuckersüßes Babybettchen kauft.


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