Von werdenden Mamis werde ich oft gefragt, welches Babybett ich denn für den Nachwuchs empfehlen kann. Ganz so einfach lässt sich diese Frage nicht beantworten, denn auch wenn das beste Babybett, das derzeit im Handel erhältlich ist im Kinderzimmer steht, ist deswegen noch lange nicht gesagt, dass der Nachwuchs auch geneigt ist dieses zu benutzen…
Trotzdem ist es natürlich wichtig, dass von Anfang an ein Babybettchen vorhanden ist, sodass sich der Nachwuchs schnellstmöglich daran gewöhnt. Am wichtigsten beim Kauf eines Babybettchens waren mir die Punkte Sicherheit und Gesundheit.
Praktische Aspekte

Natürliche Rohstoffe und wenig Bearbeitung
Als zweites achtet man als Mutter ganz genau auf die Matratze des Babys, damit diese möglichst gesund für den Rücken des Nachwuchses ist. Man sollte jedoch auch unbedingt das Material des Babybettchens genau prüfen, denn oftmals sind Produkte durch Lacke, die giftige Dämpfe ausströmen, versiegelt. Ich achte deswegen darauf, dass meine Betten für Kinder aus einem möglichst natürlichen Rohstoff, wie beispielsweise Holz gefertigt und nicht belastet sind. Oft geben auch Siegel von Ökötest oder TÜV Auskunft. Holz hat zudem den Vorteil, dass es robust ist. Mir war auch das ein großes Anliegen, schließlich kann mir gut ausmalen, dass mein Kind trotz aller Verbote sicherlich irgendwann einmal auf dem Bettchen herumspringen wird. Damit auch hier nichts passieren kann, sollte das Holz robust und gut verarbeitet sein. Ein Bettchen, was schon beim Angucken wackelt, kommt mir deswegen nicht ins Haus.
Und schön muss es natürlich auch sein 🙂
Der letzte Punkt auf den ich beim Kauf achte ist natürlich die Optik und Beschaffenheit. Gibt es beispielsweise ein Brettchen, an dem ich ein Mobile über das Bettchen hängen kann? Ist dieses für spätere Zeiten abnehmbar und im Idealfall je nach Alter Höhenverstellbar? Gibt es die Möglichkeit einen kleinen Himmel zu befestigen? All das sollte man auf jeden Fall genau testen, bevor man überstürzt ein zuckersüßes Babybettchen kauft.

