Morgen ist Heilig Abend – es ist Zeit den Weihnachtsbaum zu schmücken.
Weihnachtsbäume
Die meisten Weihnachtsbäume, die wir uns zu Weihnachten in die Wohnung holen, gehören zu den Nadelbäumen. Sie werden in der Vorweihnachtszeit geschlagen und auf Märkten und im Handel angeboten. Dabei sind die Bäume entweder vorher schon in ein Netz eingezogen oder sie werden nach der Auswahl eingenetzt, damit sie im Auto besser transportiert werden können. Alternativ kann man auch direkt zu den Erzeugern fahren und sich seinen Wunschbaum direkt im Freiland aussuchen und selber schlagen. Zusätzlich gibt es mittlerweile auch im Internet schon Anbieter, die den Christbaum bequem nach Hause liefern.
Pflege des Weihnachtsbaumes

Während der Feiertage müssen Sie dafür sorgen, dass der Weihnachtsbaum genügend Wasser bekommt. Optimal geeignet sind dafür Christbaumständer mit integriertem Wasserbehälter. Wenn Sie dem Baum kein Wasser geben, wird er schnell austrocknen, die Nadeln fallen ab und er fängt leichter Feuer.
Weihnachtsbaum entsorgen
Nach Weihnachten gibt es vielerorts zentrale Sammelstellen für ausgediente Weihnachtsbäume. In manchen Gemeinden werden die Christbäume auch gegen eine kleine Spende abgeholt. Wenn Sie nicht wissen, wohin mit dem Tannenbaum, können Sie ihn zerkleinern und zum Wertstoffhof bringen, dabei müssen Sie allerdings den Schmuck auf jeden Fall komplett entfernt haben – das gilt insbesondere für Lametta.
Weihnachtsbäume müssen nicht immer geschlagen werden:
Neben geschlagenen Weihnachtsbäumen können Sie sich auch einen Christbaum mit Ballen kaufen, den Sie nach Weihnachten einfach in den Garten pflanzen können. Als weitere Alternative bietet der Handel mittlerweile eine breite Palette an künstlichen Weihnachtsbäumen an, die sich wieder verwenden lassen und nicht nadeln. Bei einem künstlichen Christbaum müssen Sie allerdings auf den typischen Tannenduft verzichten.
Quelle: weihnachtsmarkt.net
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