SSW 2 – Die 2. Schwangerschaftswoche

SSW 2 – Die 2. Schwangerschaftswoche

In dieser Schwangerschaftswoche befinde ich mich also streng genommen noch vor meiner Schwangerschaft. Irgendwann gegen Ende der SSW 2 oder zu Beginn der dritten SSW fand mein Eisprung statt. Manche Frauen spüren diesen ja sehr deutlich. Meist berichten sie dann von einem Ziehen im linken oder rechten Unterbauchbereich. Tatsächlich steigt um den Eisprung herum auch die sogenannte basale Temperatur an und der Schleim in der Scheide wird dünnflüssig. Allerdings ist dieses Merkmal nur noch sehr schwer erkennbar, wenn man zuvor Geschlechtsverkehr hatte.

Die Entwicklungen in meinem Bauch

Utraschalluntersuchung

Hat die eine Eizelle, auch Folikel genannt, den Weg in die Gebärmutter angetreten, so beginnt jetzt in meinem Bauch die fruchtbare Zeit. Irgendwann kurz vor dem Eisprung, beziehungsweise nach dem Eisprung muss ich also unverhüteten Geschlechtsverkehr gehabt haben. Mein Zyklus entspricht ziemlich genau dem „Standardzyklus“ einer Frau. Er beträgt immer ungefähr 28 Tage. Im Allgemeinen geht man davon aus, dass bei einem Zyklus, wie ich ihn habe, der Eisprung um den 14ten Tag herum stattfindet. Bei den wenigsten Frauen ist der Zyklus jedoch immer genau gleich lang. Der Frauenarzt berechnet für den Geburtstermin dennoch meist diese 14 Tage als Eisprungdatum, obwohl der Eisprung grundsätzlich auch zwischen dem 10ten und 16ten Tag nach der Menstruation liegen kann.

Diese Themen sind jetzt wichtig

gesunde Ernährung während der Schwangerschaft

Was darf ich eigentlich in der Schwangerschaft noch zu mir nehmen? Wer schwanger werden möchte, tut gut daran, auf Lebensmittel und Stoffe zu verzichten, die den Embryo gefährden können. Dazu zählen natürlich Drogen, auch Alkohol und Zigaretten sowie Lebensmittel, die sehr belastet sind, etwa durch Schwermetalle wie Quecksilber. Hier sind vor allem Fischsorten zu nennen, wie etwa der allseits beliebte Thunfisch. Grundsätzlich sollte man als Schwangere Fischarten vermeiden, die zu den „Raubfischen“ zählen.
Besonders wichtig ist auch der Verzicht auf rohen Fisch und rohes Fleisch, Weichkäse aus Rohmilch, und Käserinde während der gesamten Schwangerschaft. Durch die genannten Lebensmittel können Keime wie Listerien und Toxoplasmen in den Organismus gelangen und das Baby gefährden. Die Erkrankung betrifft dabei meist nicht die Schwangere selbst sondern nur das Ungeborene.